Mittwoch, 4. April 2007

Jennifers Briefe: Aus! (GA 34)

Liebe Leser,

Jennifer hat keine Zeit mehr für ausführliche Briefe. Angefangen mit einem Smalltalk-Trainer (mit CD) hat sie sich in ihrer Branche emporgearbeitet und ist nun im Bereich Personal Coaching in Süddeutschland tätig. So kam es, dass sie in letzter Zeit nur noch jeweils wenige Zeilen verfasste und diese dann per Kurznachricht verschickte.

Viele kleine Kurznachrichten ergeben aber keinen Brief!

Daher wird Jennifers Briefe hiermit abgeschlossen. Zugleich werden die exklusiven Zugangsbeschränkungen aufgehoben. Es bleibt euch also unbenommen, die Briefe von Jennifer (oder auch diejenigen von mir) zu lesen und zu kommentieren.

Einige Leser meinen, das, was Jennifer hier seit Monaten veranstalte, sei Stalking. Das würde ich nicht so sehen. Eine harmlose Form von Stalking vielleicht? Auch nicht. Somit können wir den Blog Jennifers Briefe als ein kleines blogosphärisches Beinahe-Stalking-Denkmal betrachten.

Montag, 2. April 2007

Jennifers Briefe: Gute Ratschläge (GA 33abc)

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Date: Thu, 22 Mar 2007 16:15:02 +0100 (CET)
From: xxxxxxxxxxx@j-mobile-sms.de
To: Christoph
Subject: SMS E-Mail

lieber c., w=FCrde gern den jenniferblog zum diskutieren benutzen, kann s=
elbst aber derzeit nicht hin. gr=FC=DFe aus stuttgart=20

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lieber c., meditiere nur aus innerer gelassenheit! kannst du das einmal nicht, ist es besser, auszusetzen als sich vom unterbewußten

beherrschen zu lassen. guter rat aus stuttgart. j.

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Date: Fri, 23 Mar 2007 20:15:28 +0100 (CET)

aber manchmal ist spaß und pflicht auch dasselbe! guter rat aus stuttgart


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Jennifers Briefe: Nochmal drüber reden (GA 32)

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Date: Mon, 19 Mar 2007 22:14:21 +0100
From: Jennifer
To: Christoph
Subject:

Hallo, Christoph,

diese Woche habe ich mehrfach vergeblich versucht, den Jenniferblog zu öffnen, es geht nicht, die Startseite friert ein. Ich hoffe sehr, der Blog ist noch da, wenn ich meinen neuen labtop habe. Mache dir bitte nichts draus, wenn es nicht so viele Anfragen wegen Teilnahme gibt! Ab Mi bin ich erstmal wieder für angeblich eine Woche im Dienst. Laß uns vielleicht nochmal drüber reden!

Grüße von Jennifer
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Montag, 26. März 2007

Jennifers Briefe: Aeon City (GA 31)

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Date: Mon, 19 Mar 2007 10:53:52 +0100 (CET)
To: Christoph
Subject: SMS E-Mail
From: xxxxxxxxxxx@j-mobile-sms.de

ich geh heut noch zum chat. kommst auch? 21-21.30. freue mich! nat=FCrlic=
h new aeon city!=20
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Jennifers Briefe: Krise (GA 30c)

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Date: Sun, 18 Mar 2007 23:26:17 +0100
From: Jnnifer
Subject: Entwarnung
To: Christoph

Lieber Christoph,

mein Vater hat sich inzwischen wieder beruhigt. Angeblich. Daß ich mich genötigt fühlen mußte, Leute anzuschreiben, kam bisher noch nie vor, so schlimm war es noch nie. Wo ich gerade bin, gibt es keinerlei zwischenmenschlichen Respekt, so tief wir heute bin ich glaube ich noch nie gesunken. Tut mir leid wegen der Aufregung.

Ebenfalls meine besten Wünsche!
Jennifer
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Jennifers Briefe: Krise (GA 30b)

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Date: Sun, 18 Mar 2007 15:51:48 +0100
To: Jennifer
Subject: Re: kein versuch, eine frage
From: Christoph

Liebe Jennifer,

das tut mir leid mit dem Rausschmiss. Meine Verwandten und Bekannten sind zwar weitverstreut, aber in Stuttgart wohnt leider niemand, den ich kenne. Ich wünsch dir viel Kraft und Glück bei der Wohnungssuche!

Liebe Grüße,
Christoph
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Jennifers Briefe: Krise (GA 30a)

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Date: Sun, 18 Mar 2007 14:25:38 +0100
From: Jennifer
Subject: kein versuch, eine frage
To: Christoph

lieber christoph,

falls du dein karmakonto mit einer guten tat belasten willst hast du jetzt die gelegenheit, denn es gibt neuigkeiten. meine eltern haben mich jetzt zum dritten mal rausgeschmissen. dies ist kein scherz und auch keine vorübergehende anwandlung. ich habe noch drei tage ein dach über dem kopf bis ich meinen dienst in stuttgart antrete, dann sind mir alle türen hier verschlossen. ich sehe mich bereits mit meinem koffer am HBF stuttgart übernachten.

meine frage wäre, ob du denn keine wg, kein möbliertes zimmer, kein camphill kennst, wo ich gegen eine miete bleiben kann, bis ich eine wohnung in stuttgart gefunden habe. ich kann zwischen weit entfernten städten pendeln, denn ich habe eine bahncard. du mußt dir keine sorgen machen, diese anfrage soll nicht mehr oder weniger aussagen, als hier steht. eigentlich hatte ich mir vorgenommen, auf das gespräch einzugehen, das wir vor einigen tagen hatten, aber das leben war wieder schneller und ich bin jetzt mit dem überlebenskampf beschäftigt, bevor wir wieder philosophieren können.

falls du mich die nächsten wochen über nicht online triffst, bedeutet das nur, daß meine eltern die telefonleitung nicht freigeben oder ich es nicht mehr rechtzeitig schaffe, meinen neuen labtop zu installieren. du kannst mich unter meiner adresse oder immer per sms erreichen: Jennifers Briefe, Jennifers-Briefe-Straße 77, D-77777 Jennifertown; xxxx xxxxxxx.

soweit alles liebe und trotzdem ein schönes wochenende, deine jennifer

P.S. ich schäme mich sehr für meine familie, aber das ist jetzt der punkt, an dem wir sind. ich bin sehr froh, daß wir uns noch getroffen haben, denn sonst käme ich mir jetzt vor wie ein untermensch.

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Freitag, 23. März 2007

Jennifers Briefe: "soon" (GA 29)

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Date: Wed, 14 Mar 2007 15:21:11 +0100 (CET)
From: xxxxxxxxxxx@j-mobile.de
To: Christoph
Subject: SMS E-Mail

hi c. soon you are going to get some longer text from me! jennifer
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Jennifers Briefe: Sicherheitstechnik (GA 28d)

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Date: Tue, 13 Mar 2007 13:40:57 +0100 (CET)
From: xxxxxxxxxxx@j-mobile.de
To: Christoph
Subject: SMS E-Mail

hey you got them! good to hear of you! see you in about two days. jennifer
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Jennifers Briefe: Sicherheitstechnik (GA 28c)

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Subject: Dear Jennifer, thanks for your sms-to-mail messages. Best wishes, C.
From: Christoph
To: xxxxxxxxxxx@j-mobile.de
Date: 13.03.07 13:33:51 Uhr
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Jennifers Briefe: Sicherheitstechnik (GA 28b)

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Date: Mon, 12 Mar 2007 20:18:13 +0100 (CET)
From: xxxxxxxxxxxxxxx@j-mobile.de
To: Christoph
Subject: SMS E-Mail

.. Sicherheitstechnick! LGs aus Stuttgart von Jenniferchen
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Jennifers Briefe: Sicherheitstechnik (GA 28a)

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Date: Mon, 12 Mar 2007 20:16:06 +0100 (CET)
From: xxxxxxxxxxxxxxx@j-mobile.de
To: Christoph
Subject: SMS E-Mail

Lieber Christoph, meine Frau H. erkennt nicht immer den Ernst der Lage beim Treppensteigen. Aber ich mache mir keine Sorgen denn wir haben
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Jennifers Briefe: Nachdenken (GA 27)

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Date: Sun, 04 Mar 2007 12:22:02 +0100
From: Jennifer
To: Christoph
Subject:

Siehst du, siehst du, es ist genau wie ich dachte: ich habe Blogs gelesen, jetzt muß ich wieder erst mal nachdenken. Kein RA mehr?!? Nie wieder? Ja, wie soll denn das gehen? Wenn sich jrp zur Ruhe setzt kann er das natürlich, aber ich hoffe doch er bleibt so lustig und unterhaltsam wie wir ihn mögen?!? (Notizbuch haben wir gelesen... bin ein bißchen baff. Muß jetzt nachdenken)

Du, was habt ihr denn eigentlich mit mir vor? Wollt ihr denn im Ernst, ich soll auch einen eigenen Blog anfangen? Huch! Ja, wer außer Christoph liest den denn dann? Und was soll ich da reinschreiben? Gebt mir ne Chance! :-) Ich muß erst mal mit meinem Cousin sprechen, der immer meinen Computer repariert.

Christoph, ich werde dir aber trotzdem ab und zu schreiben, weil mir das nämlich Spaß macht. Außerdem nimmt der Jenniferblog erst jetzt langsam Form an, weil ich mich doch gerade erst vom Dauerdurchhängen verabschiedet habe und ernsthaft mitzumachen gedenke.

Ich halte dich auf dem Laufenden! Jetzt bekomme ich erst mal Sonntagsbesuch, dann gibt es noch eine Chance, euch in den Blogs zu treffen und ein bißchen zu punkten. Bis später!

Jenniferchen
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Jennifers Briefe: Familienpolitik (GA 26)

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Date: Sat, 03 Mar 2007 17:06:41 +0100
From: Jennifer
Subject: von Jennifer
To: Christoph

Lieber Christoph,

Heute komme ich von einer anderen Stadt zurück und schreibe dir als erstes, damit die Eindrücke gleich ungefiltert zu dir kommen, denn später werde ich lesen, lesen, lesen, um richtig zu Hause anzukommen, und dann verändert sich wieder alles.

Wird denn der neue Blog weitergeführt? Bitte nicht aufhören!!! In der heutigen Zeit wird ja jede Menge grober Unfug veröffentlicht, da ist es doch so wichtig, daß wir uns darstellen, und mit dir als Filter traue ich mich das auch ;-). Sicher möchtest du Neuigkeiten von mir wissen, die alte Post aus der Schublade geht ja irgendwann zur Neige, und so sind wir wieder auf dem neuesten Stand.

Die aktuelle rsl habe ich jetzt, denn schließlich bin ich ja private Briefeschreiberin und keine Reporterin wie die vom http://www.stern.de/, deren Aufgabe ist es eher, aus unser aller Sichtweise zu berichten, ich allerdings traue mich jetzt einfach meine Gedanken so aufzuschreiben wie sie sind. Steiner möchte ja, daß wir Bewußtsein entwickeln. Und jeder, den du zum Lesen einlädst, ist mir sehr willkommen!

http://www.radiovaticana.de nimmt Stellung zur Familienpolitik! Wir hoffen sehr, daß diese Thematik wirklich ohne Ideologie betrachtet wird, denn eine persönlichere und privatere kann ich mir kaum vorstellen. Meine Frage wäre, wie es heute eigentlich wirklich mit der Emanzipation des Mannes aussieht? Schließlich mag ich gar nicht mit dieser Aufgabenstellung alleingelassen werden. Wie haben Männer vor einigen Jahrhunderten ihre Kinder erzogen? Da sehe ich den Bauernhof oder Handwerksbetrieb, vom Vater geführt, die Kinder werden hier eingewiesen und fürs Leben tüchtig gemacht. Das hat sich durch die industrielle Revolution verändert. Im Gegensatz zu früher werden Väter heute durch den Beruf, sfern es keiner im Sozialwesen ist, regelrecht davon ferngehalten, mit ihren Kindern Zeit zu verbringen. Und Männer, die keine Kinder haben, haben mit Erziehung überhaupt nichts mehr zu tun und können daher auch keine Familie haben. Bist du nicht auch meiner Meinung, Christoph? Heutzutage muß man Phantasie entwickeln, um neue Lebensformen für die heutige Zeit zu finden, und wir brauchen das Wort Frauen dabei überhaupt nicht zu erwähnen.
Ich selbst wollte als Kind immer unkonventionelle, freidenkende Eltern haben und ein Zuhause, daß Geborgenheit bietet, denn ich bin ein Mensch, der so etwas braucht, um glücklich sein zu können. Ich glaube, das restliche Drumrum ist nicht so wichtig und kann sich jederzeit verändern. Man darf sich auch nicht glauben machen lassen, weil es heute offene Diskussionen gibt, wären die Menschen heute andere als in früheren Zeiten. Ich habe es doch selbst mit eigenen Augen gesehen, daß die Strukturen in traditionellen Lebensformen dieselben sind wie in den zeitgemäßen Lebensformen. So, das mußte einfach gesagt werden.
Lebensformen für die Zukunft sind solche, die verwandten und nicht verwandten Menschen gegenseitige Unterstützung und die Möglichkeit, Zeit zu verbringen bietet, ich denke, das ist es, was Bischof Mixa uns eigentlich sagen will. Auch die Arbeitsteilung hat die Bedeutung, daß der interessante Aufgabenmix, den das Leben fordert, gemeinsam bewältigt wird, nicht aber eine vereinzelnde, krank machende Abarbeitungsmethode wird uns die Zukunft bieten.

Genug Denkanstöße für heute, ich hoffe, ich treffe dich später noch im Netz! Tschüß, Jennifer
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Jennifers Briefe: Der alte Computer (GA 25)

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Date: Fri, 16 Feb 2007 11:21:30 +0100
From: Jennifer
To: Christoph
Subject:

Hallo, Christoph,

Ich würde gerne mal wieder den Chat besuchen, aber neuerdings kann ich nichteinmal mehr www.anthroposophy.com aufschlagen, d.h. auch keine Nachricht im Gästebuch hinterlassen. Mein Computer ist zu alt. Ich hätte gerne einen neuen, aber dafür muß ich bestimmt noch lange sparen.

Ich lasse dann anderweitig von mir hören!

Liebe Grüße, treffe dich später online, Jennifer
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